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	<title>Reiseberichte auf sgm-Webdesign.de</title>
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		<title>Spot Kartentest</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 19:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marokko 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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		<title>Besuch beim Vatnajökull und an der Karahnjúkar-Schlucht</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 20:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Island 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzter „richtiger“ Urlaubstag auf Island und da will man natürlich nochmal was erleben . Da ich es 2008 versäumt hatte, mir den Monsterstaudamm an der Karahnjúkar-Schlucht anzuschauen, wollte ich dort auf jeden Fall heute vorbeifahren. Mario machte dann heute früh noch den Vorschlag, am Snæfell vorbei, bis zum Vatnajökull zu fahren. Dort müsste man direkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzter „richtiger“ Urlaubstag auf Island und da will man natürlich nochmal was erleben <img src='http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  . Da ich es 2008 versäumt hatte, mir den Monsterstaudamm an der Karahnjúkar-Schlucht anzuschauen, wollte ich dort auf jeden Fall heute vorbeifahren. Mario machte dann heute früh noch den Vorschlag, am Snæfell vorbei, bis zum Vatnajökull zu fahren. Dort müsste man direkt an den Gletscher ran kommen.</p>
<p>Hörte sich gut an, also ging es los.</p>
<p>Aufgrund des Staudammbaus ist die ehemalige Schotterpiste 910 jetzt ein gut ausgebauter Highway, über den man ins Hochland rauschen kann. Auf dem Weg dorthin schauten wir uns noch das „Loch“ an, aus dem das Wasser des Stausees kommt, nachdem es irgendwo tief im Berg die Turbinen angetrieben hat. Viel ist dort nicht zu sehen, es kommt halt Wasser aus dem Loch <img src='http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  . Jede Menge Wasser, um genauer zu sein.</p>
<p>Weiter zum Gletscher, ist auch interessanter! Die F909 ist zum Glück immer noch eine Schotterpiste, die einen fast bis an den Gletscherrand führt. Rund um den Snæfell befindet sich diese typische Hochland-Landschaft, die ich so liebe. Hellgrüne Mooswiesen und im Hintergrund schwarze Berge. Im Fjallabak im Süden sind es dann meistens die grünen Berge, die mitten in einer schwarzen Sandlandschaft stehen. Diese Kontraste sind einfach genial!</p>
<p>Leider war das Wetter nicht so freundlich und es regnete leicht, so dass wir uns schnell wieder zurückgezogen haben. Was ich auch schade fand, man kann nicht direkt mit dem Auto ran fahren, ich hätte zu gerne ein Foto, Sorento vor Gletscher gemacht <img src='http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Die Tour bis zum Gletscher dauerte dann doch länger als gedacht, außerdem wurde es zwischenzeitlich recht kalt. Für morgen sind auch die ersten Schneefälle im Hochland vorhergesagt, was heute schon zu merken war.</p>
<p>Nicola und Mario waren bereits am Staudamm gewesen und sind wieder zurückgefahren, ich wollte aber trotz der fortgeschrittenen Zeit dort noch unbedingt hinfahren.</p>
<p>Schon von einiger Entfernung kann man das riesige Reservoire sehen, wie es zwei Schluchten blockiert. Die Anlage ist schon beeindruckend und ich habe großen Respekt, vor den Ingenieuren und Bauleuten, die diese Anlage möglich gemacht haben.</p>
<p>Allerdings hab ich sehr große Zweifel daran, ob diese monströse Anlage, wirklich an diesem Ort gebaut werden musste. Man kann jetzt argumentieren, hier würde saubere Energie produziert. Doch Energie wofür? Für eine Aluminiumhütte an der Ostküste, die dort jetzt wahrscheinlich auch die Landschaft verschandelt und gleichzeitig 10 neue Arbeitsplätze geschaffen hat. Das schlimme an solchen Projekten ist meistens, dass zum Schluss immer nur einer profitiert, nämlich der Betreiber der Aluminiumhütte, in diesem Fall die Firma Alcoa. Island hatte sich für den Bau bereits 2006 hoch verschuldet, Geld dass sie wahrscheinlich 2008 gut hätten gebrauchen können. Gleichzeitig wurde eine einzigartige Schlucht teilweise zerstört, der Rest der noch zu sehen ist, wirkt irgendwie leer, ohne rauschenden Fluss unten am Fuß der Schlucht. Was bei einem Vulkanausbruch unter dem Vatnajökull, mit gleichzeitigem Gletscherfluss in Richtung des Staudamms passieren kann, ist nur schwer vorstellbar.</p>
<p>Für mich überwiegen hier, trotz des Einsatzes von sogenannter regenerativer Energie, die Nachteile für das Land und seine Bewohner!</p>
<p>Ich bin dann noch bis zum Aussichtspunkt auf die Karahnjúkar-Schlucht weitergefahren, der über eine Piste ab dem Staudamm gut erreichbar ist. Über einen kurzen Fußweg gelangt man dann bis an die Schlucht ran. Ich war zum ersten Mal dort und war überwältigt. Da schmerzt es umso mehr, dass ich die Schlucht nie vor dem Bau des Staudamms gesehen hatte. Wer hier die Größe dieser Landschaft nicht sehen kann, sollte lieber zuhause bleiben!</p>
<p>Auf dem Rückweg über die 910 hatte ich dann nochmal Gelegenheit den Urlaub Revue passieren zu lassen. Der Ausblick war grandios und machte mich etwas traurig, dass dieser Urlaub schon wieder zu ende ist. Island ist nicht so einfach zu erreichen, gerade wenn man so reisen möchte, wie ich das halt tue.</p>
<p>Um mal ein Fazit zu wagen, es war die bisher kälteste Islandreise gewesen, obwohl ich nur sehr wenig Regen hatte. Gerade in der ersten Hälfte der Reise hatte ich sehr viel Sonnenschein, leider auch mit einem sehr kalten Nordwind. Aber dadurch sind viele schöne Aufnahmen entstanden.</p>
<p>Ich durfte viele, unglaublich schöne Landschaften für mich entdecken, war auf Pisten unterwegs, auf denen einem den ganzen Tag niemand begegnete und hab die Stille des Hochlands genossen. Zu keiner Zeit war ich mit meiner Entscheidung, nach drei Tagen alleine weiterzufahren unzufrieden. Ich würde es jederzeit wieder so machen. Dadurch konnte ich einfach mal mitten in der Einöde eine mehrstündige Pause einlegen, um die Kamera laufen zu lassen. So was kann man nur machen, wenn man alleine unterwegs ist. Das könnte man niemandem zumuten, sich mal eben 1-2 Stunden im Hochland hinzuhocken und einfach nichts zu machen und darauf zu warten, dass die Timelapse-Aufnahme gelingt <img src='http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Es war sicherlich nicht meine letzte Islandreise gewesen, beim nächsten Mal hätte ich nur ganz gerne etwas wärmere Temperaturen. So fünf Grad mehr würden schon reichen <img src='http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Da es morgen nur noch auf die Fähre geht und die Wettervorhersage eher negativ ist, beende ich an dieser Stelle das Reisetagebuch Island 2011. Ich hoffe, dass es allen, die virtuell mitgefahren sind, gefallen hat.</p>

<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/besuch-beim-vatnajoekull-und-an-der-karahnjkar-schlucht/easthighlands-03356/' title='EastHighlands-03356'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/EastHighlands-03356-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="EastHighlands-03356" title="EastHighlands-03356" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/besuch-beim-vatnajoekull-und-an-der-karahnjkar-schlucht/easthighlands-03359/' title='EastHighlands-03359'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/EastHighlands-03359-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="EastHighlands-03359" title="EastHighlands-03359" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/besuch-beim-vatnajoekull-und-an-der-karahnjkar-schlucht/easthighlands-03411/' title='EastHighlands-03411'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/EastHighlands-03411-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="EastHighlands-03411" title="EastHighlands-03411" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/besuch-beim-vatnajoekull-und-an-der-karahnjkar-schlucht/easthighlands-03413/' title='EastHighlands-03413'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/EastHighlands-03413-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="EastHighlands-03413" title="EastHighlands-03413" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/besuch-beim-vatnajoekull-und-an-der-karahnjkar-schlucht/easthighlands-03416/' title='EastHighlands-03416'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/EastHighlands-03416-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="EastHighlands-03416" title="EastHighlands-03416" /></a>
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<p>Als Nachtrag noch ein TimeLapse-Video mit Eindrücken von den Färöer-Inseln und Island.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/ttudht_3hV8" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
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		<title>Entlang der Nordostküste</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 20:16:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Island 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wurde ich für das vergleichsweise miese Wetter von gestern entschädigt. Da wusste ich dann auch sofort wieder, was ich an Island so liebe. Nach dem Aufstehen in Vopnafjörður sah es leider noch nicht so aus, dass es besser werden würde als gestern. Immer noch hing dichter Nebel an der Küste. So bin ich dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurde ich für das vergleichsweise miese Wetter von gestern entschädigt. Da wusste ich dann auch sofort wieder, was ich an Island so liebe. Nach dem Aufstehen in Vopnafjörður sah es leider noch nicht so aus, dass es besser werden würde als gestern. Immer noch hing dichter Nebel an der Küste. So bin ich dann erstmal etwas planlos weitergefahren, ich wollte es nochmal mit dem Pass über die Hellisheiði versuchen, <a title="Durch Regen und Nebel entlang der Nordostkueste" href="http://norge.sgm-webdesign.de/2008/09/durch-regen-und-nebel-entlang-der-nordostkueste/">auf dem ich 2008 rein gar nichts gesehen hatte</a>.</p>
<p>Weit bin ich nicht gekommen, denn schon kurz hinter Vopnafjörður riss der Himmel auf und ich hab den ersten kleinen Parkplatz für einen Stopp genutzt. Dort war auch gleich ein kurzer Wanderweg zur Meer runter ausgeflaggt, also Stativ und Kamera geschnappt und runter gestiefelt. Ich konnte meinen Augen kaum trauen, als ich dort direkt neben der Straße einen tollen Wasserfall sah, den man beim vorbeifahren wahrscheinlich nicht mal registrieren würde. Tief eingeschnitten in den Felsen, fällt der Bach über mehrere Kaskaden ins Meer rein. Die besten Fotos kann man dort zu dieser Jahreszeit wahrscheinlich abends machen, wenn das Wetter passt, denn dann scheint die Sonne genau auf den Wasserfall.</p>
<p>Unten am Meer hab ich mich dann auf einen Felsen gehockt und die Kamera erstmal eine Timelapse-Aufnahme machen lassen. Diese Aufnahmen lass ich immer so ca. 30 Minuten laufen. Auch eine sehr entspannte Art des Fotografierens, denn wenn erstmal alles eingestellt ist, braucht man sich nur noch daneben zu setzen und die Kamera macht den Rest.<br />
So hab ich an diesem Platz, inklusive Wanderung fast 2 Stunden verbracht und bin erst aufgebrochen, als der Nebel wieder reingezogen kam. Als ich gerade losfahren wollte, kam von hinten der inzwischen bekannte Landcruiser aus Bad Segeberg an <img src='http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  . Schon lustig!</p>
<p>Wir sind dann zusammen weiter auf die Hellisheiði gefahren. Das war wirklich ein tolles Erlebnis, denn weiter oben waren wir dann endlich aus dem Nebel raus und man hatte das Gefühl, dass man im Flieger über den Wolken sitzen würde.<br />
Bei so einem Wetter lohnt sich die Fahrt über den Pass auf jeden Fall. Kann ich nur weiterempfehlen. Richtung Südwesten wird die Passhöhe überquert und es bietet sich einem ein toller Ausblick auf die Héraðssandur, das Schwemmsandgebiet, in dem die Jökulsá á Brú und der Lagarfljót das Meer erreichen. Man kann über die komplette Ebene hinwegsehen, bis zu den gegenüberliegenden Bergen. Ein toller Anblick!</p>
<p>Unten angekommen schien dann immer noch die Sonne vom Himmel und wir legten direkt am Fluss eine längere Pause ein. Es war sogar vergleichsweise warm gewesen. Kann natürlich auch sein, dass ich mich inzwischen an die isländischen Temperaturen gewöhnt habe. Aber es waren trotzdem bestimmt 14°, was für die Ecke von Island, Anfang September eher ungewöhnlich ist.<br />
Zum Abschluss des Tages ging es noch durch Egilsstaðir durch, bis zum Campingplatz Atlavík am Lagarfljót. Morgen ist dann mein vorletzter Tag auf Island.</p>

<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/entlang-der-nordostkueste/nordost-02449/' title='Nordost-02449'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/Nordost-02449-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nordost-02449" title="Nordost-02449" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/entlang-der-nordostkueste/nordost-02861/' title='Nordost-02861'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/Nordost-02861-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nordost-02861" title="Nordost-02861" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/entlang-der-nordostkueste/nordost-02864/' title='Nordost-02864'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/Nordost-02864-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nordost-02864" title="Nordost-02864" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/entlang-der-nordostkueste/nordost-02866/' title='Nordost-02866'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/Nordost-02866-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nordost-02866" title="Nordost-02866" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/entlang-der-nordostkueste/nordost-02879/' title='Nordost-02879'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/Nordost-02879-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nordost-02879" title="Nordost-02879" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/entlang-der-nordostkueste/nordost-02883/' title='Nordost-02883'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/Nordost-02883-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nordost-02883" title="Nordost-02883" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/entlang-der-nordostkueste/nordost-02887/' title='Nordost-02887'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/Nordost-02887-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nordost-02887" title="Nordost-02887" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/entlang-der-nordostkueste/nordost-02892/' title='Nordost-02892'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/Nordost-02892-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nordost-02892" title="Nordost-02892" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/entlang-der-nordostkueste/nordost-02898/' title='Nordost-02898'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/Nordost-02898-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nordost-02898" title="Nordost-02898" /></a>

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		<title>Die Halbinsel Langanes</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 04:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Island 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich hätte auch die Überschrift der „Nebel des Grauens“ gepasst Wieder mal hat mir die Ostküste den Mittelfinger gezeigt . Schade, denn die Ecke die ich heute besucht hab, bietet landschaftlich sicherlich viel, durch den dichten Nebel hab ich aber nur Schemen davon wahrnehmen können. Wie bereits 2008 mag mich die Ostküste anscheinend nicht. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hätte auch die Überschrift der „Nebel des Grauens“ gepasst Wieder mal hat mir die Ostküste den Mittelfinger gezeigt <img src='http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  . Schade, denn die Ecke die ich heute besucht hab, bietet landschaftlich sicherlich viel, durch den dichten Nebel hab ich aber nur Schemen davon wahrnehmen können. Wie bereits 2008 mag mich die Ostküste anscheinend nicht.</p>
<p>Dabei hätte ich mir das bereits heute früh in Asbyrgi denken können, denn da war auch schon dieser Nebel. Bis ich abgefahren war, hatte er sich zumindest dort aber schon fast verzogen. Meine Reisepartner aus dem Hochland wollten nochmal zum Myvatn fahren, so trennten sich dann erstmal wieder unsere Wege. Spätestens auf der Fähre wird man sich wiedersehen.</p>
<p>Um möglichst schnell auf die Halbinsel zu kommen, wollte ich eigentlich die Piste 867 nehmen. Doch diese ist nach 2km eine Sackgasse. Ich meine, dass dieses Schild dort bereits vor 3 Jahren stand. Fand ich zwar nicht so toll, aber ich hatte mich dann schnell damit abgefunden, über die 85 einmal komplett rumzufahren. Vor Kópasker stellte ich dann aber fest, dass die isländischen Bautrupps mal wieder fleißig waren, denn es gibt jetzt eine komplett neue Straße, die m.E. noch auf keiner Karte verzeichnet ist. Diese trägt jetzt die Nummer 85, die alte 85 hat dafür die Nummer 870 bekommen <img src='http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  . Wie auch immer, diese Straße verbindet jetzt Kópasker direkt mit der Ostküste und bindet dadurch natürlich auch, die abgelegenen Orte dort besser an den Rest der Welt an. Diese Verbindung macht mal wirklich Sinn und ich hoffe, dass sie den leider sehr trostlosen Orten an der Ostküste wenigstens etwas Aufschwung bringt. Wie ich auf einer Tafel gelesen habe, wurde die heutige Streckenführung bereits 1972 von zwei Ingenieuren von Vegagerdin (isländische Straßenbaubehörde) geplant. Die beiden sind damals quer über die fast unerschlossenen Berge mit einem Landrover gefahren, um die besten Stellen für die Streckenführung zu finden. Das muss mal wirklich eine abenteuerliche Tour gewesen sein!<br />
Zurück zum heutigen Tag: von Thórshöfn aus, bin ich der 869 auf die Halbinsel Langanes gefolgt. Thórshöfn ist leider auch so ein trostloser Ort an der Ostküste. Das Wetter passte auch richtig, zum Ambiente der Ortschaft. Wobei das Wetter bis dahin sogar einigermaßen erträglich war. Ab und zu schaute auch mal die Sonne durch die Wolken, aber von weitem konnte ich schon das Unheil sehen. Über der Halbinsel thronten dick und fett die Wolken und die Nebelfetzen und ich begann das erste Mal an meinem Vorhaben zu Zweifeln. Aber nun war ich mal hier, also wollte ich auch rausfahren. Man weiß ja nie, könnte sich doch auch bessern die Lage <img src='http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Wurde aber nicht besser, sondern im schlechter! Der Nebel immer dichter und so ging es über eine immer löchrigere Piste bis zum Leuchtturm an der Spitze der Halbinsel. Die Piste führt die ganze Zeit in unmittelbarer Nähe zur Steilküste. Ich konnte das Meer hören, aber leider fast nie sehen <img src='http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  . Auf der Landspitze selber, hab ich auch den Leuchtturm erst 50 Meter vorher gesehen. Da ich nicht gleich wieder verschwinden wollte, hab ich noch 1 Stunde gewartet, ob es nicht doch noch besser wird, doch es wurde eher immer dichter. Also schnell den Rückzug angetreten, denn die Sichtweite war teilweise nur noch unter 20 Metern. Ich hab dann trotzdem noch den Abstecher nach Skálar gemacht, eine Ortschaft, die bereits kurz nach dem 2. Weltkrieg aufgegeben worden war. Ist bestimmt auch ein netter Platz zum übernachten, aber nicht mit dem Nebel um einen herum.</p>
<p>Also zurück nach Thórshöfn, wo ich aber auch nicht bleiben wollte. Der Ort ist einfach zu deprimierend. Vopnafjörður hatte ich da in besserer Erinnerung, das waren nur 70km. Vor drei Jahren hatte es zwar aus Eimern gegossen, aber der Ort hatte auf mich einen besseren Eindruck gemacht, als alles andere, was ich an der Ostküste an Ortschaften gesehen hatte.</p>
<p>Mein Eindruck damals war auch nicht falsch gewesen, denn ich hab hier einen sehr schönen, kleinen Zeltplatz gefunden, der immer noch geöffnet ist. Ein beheiztes Sanitärgebäude steht hier auch noch rum, sogar mit ordentlicher Dusche! Das ist mal echt der Hammer. Da hier ein größere Fischfabrik steht, macht der Ort insgesamt einen sehr guten Eindruck. Die Häuser sehen nicht so ärmlich aus und vor den Garagen stehen meistens neuere Autos rum. Dazu noch dieser Platz hier, also hatte ich mich richtig entschieden!</p>
<p>Überhaupt bin ich in diesem Urlaub ein Fan von diesen Zeltplätzen geworden, die von kleinen Gemeinden bereitgestellt worden. Meistens kommt dann abends jemand zum kassieren vorbei. Es ist immer alles sehr ordentlich, die Duschen i.d.R. kostenlos und zumindest im August war keiner dieser Plätze überlaufen gewesen.<br />
Morgen ist dann mein drittletzter Tag auf Island. Ich hoffe auf besseres Wetter!</p>

<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/die-halbinsel-langanes/ostkueste-02396/' title='OstKueste-02396'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/OstKueste-02396-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="OstKueste-02396" title="OstKueste-02396" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/die-halbinsel-langanes/ostkueste-02404/' title='OstKueste-02404'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/OstKueste-02404-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="OstKueste-02404" title="OstKueste-02404" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/die-halbinsel-langanes/ostkueste-02437/' title='OstKueste-02437'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/OstKueste-02437-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="OstKueste-02437" title="OstKueste-02437" /></a>

<div  style="text-align: left;"  class="xmlgmdiv" id="xmlgmdiv_142"><iframe class="xmlgm" id="xmlgm_142" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_show.php?gpxid=142" style="border: 0px; width: 590px; height: 400px;" name="Google_Gpx_Maps" frameborder="0"></iframe></div>
<p><img class="xmlgmele" id="xmlgmele_142"  style="text-align: left; margin: 0px; padding: 0px; max-width: 100%;"  alt="Höhenprofil" src="http://chart.apis.google.com/chart?cht=lc&#038;chls=5,0,0&#038;chf=c,ls,90,CCCCCC,0.14285714285714,FFFFFF,0.14285714285714&#038;chxt=x,y&#038;chxl=0:|0 km|69.3 km|138.5 km|207.8 km|277 km|1:|0 m|40 m|80 m|120 m|160 m|200 m|240 m|280 m&#038;chd=s:KLECDDIciekkZHKGDDEDBCFIGFLMGMGJGCBCEVYGJFFGU2yRFH&#038;chs=590x200&#038;chco=0000FF&#038;chtt=Höhenprofil&#038;chts=555555,12" /><br /><a title="Ostkueste" href="http://www.yawron.de/gpsdata/20110904_web.gpx">110904</a></p>
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		<title>Wieder mal nach Asbyrgi</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 21:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Island 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Askja, bzw. Dreki-Hütte stellte sich morgens die Frage, wie nun weiter? Es war kalt und es pfiff ein unangenehmer Wind aus Südost. Dazu gab es noch eine Sturmwarnung mit Starkregen, für die Südküste. Das würde uns wahrscheinlich nicht betreffen, aber die Wolken sprachen für mich eine andere Sprache. Ich hatte ja mal die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der Askja, bzw. Dreki-Hütte stellte sich morgens die Frage, wie nun weiter? Es war kalt und es pfiff ein unangenehmer Wind aus Südost. Dazu gab es noch eine Sturmwarnung mit Starkregen, für die Südküste. Das würde uns wahrscheinlich nicht betreffen, aber die Wolken sprachen für mich eine andere Sprache.</p>
<p>Ich hatte ja mal die Idee zum Kverkfjöll weiterzufahren, da war ich bisher noch nie gewesen und das ist mal echt ein Jammer! Die Idee hab ich dann aber morgens beerdigt und mich aufgrund des Wetters dazu entschlossen, über die F88 nach Asbyrgi zu fahren. Der Campingplatz dort ist nett und man es kann auch bei schlechterem Wetter mal einen Tag aushalten.<br />
Die Landcruiser-Besatzung wollte zum Myvatn fahren, also trennten wir uns erstmal wieder. Die F88 groß zu beschreiben, lohnt glaube ich nicht. Ich hab mir aber trotzdem bei meiner inzwischen dritten Fahrt auf dieser Piste das erste Mal die Zeit genommen auch mal anzuhalten und ein paar Fotos zu machen. Das ist schon eine faszinierende Landschaft, mit den riesigen Lavafeldern, dann ab und zu eine Dünenlandschaft und der Rest besteht eigentlich nur aus einer mondähnlichen Landschaft. Mit etwas Sonnenlicht kann man dort bestimmt tolle Fotos machen. Ich hatte es wieder mal sehr dunkel. So wie eigentlich fast immer, wenn ich im Osten von Island bin.<br />
An der Ringstraße angekommen, entschloss ich mich spontan, der Westseite des Dettifoss einen Besuch abzustatten. Leider ist die ehemalige schöne kleine Piste, die in einem Hohlweg verlief verschwunden und musste einer autobahnähnlichen Straße weichen. Das ist wirklich schade, denn früher war man an der Westseite immer fast alleine, denn dorthin ist man nur mit einem Geländewagen oder Hochlandbus gekommen. Jetzt gibt es dort einen großen neuen Parkplatz, der wahrscheinlich in der Hochsaison von Heerscharen von Mietwagen bevölkert ist.<br />
Schade, wieder ein Ziel weniger!<br />
Aufgrund des Wetters hab ich mir den Dettifoss auch nur von oben angeschaut. Ich kenne beide Seiten mit Sonnenschein, von den letzten Reisen, da muss ich mir den Wasserfall nicht bei Regen und dichter Wolkendecke länger anschauen. Beeindruckend ist es aber immer wieder, welche Wassermassen hier runter stürzen. Den kurzen Abstecher zum Hafragilsfoss hab ich auch noch mitgenommen und ein paar Fotos von oben geschossen.<br />
Über die zum Glück noch existente Piste auf der Westseite ging es dann noch nach Asbyrgi, wo ich dann zu meiner Überraschung Mario und Nicola und den Landcruiser wiedertraf. Die beiden hatten sich spontan entschieden auch nach Asbyrgi zu fahren.<br />
Morgen werde ich einen Ruhetag einlegen, das ist dringend notwendig! Egal wie das Wetter wird, wenn es regnet leg ich mich einfach ins Dachzelt und lese ein Buch. Deswegen wird es den nächsten Bericht dann auch erst wieder vom 04.09. geben.</p>

<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/wieder-mal-nach-asbyrgi/easthighlands-01898/' title='EastHighlands-01898'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/EastHighlands-01898-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="EastHighlands-01898" title="EastHighlands-01898" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/wieder-mal-nach-asbyrgi/easthighlands-01906/' title='EastHighlands-01906'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/EastHighlands-01906-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="EastHighlands-01906" title="EastHighlands-01906" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/wieder-mal-nach-asbyrgi/easthighlands-01919/' title='EastHighlands-01919'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/EastHighlands-01919-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="EastHighlands-01919" title="EastHighlands-01919" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/wieder-mal-nach-asbyrgi/easthighlands-01941/' title='EastHighlands-01941'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/EastHighlands-01941-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="EastHighlands-01941" title="EastHighlands-01941" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/wieder-mal-nach-asbyrgi/easthighlands-01945/' title='EastHighlands-01945'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/EastHighlands-01945-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="EastHighlands-01945" title="EastHighlands-01945" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/wieder-mal-nach-asbyrgi/easthighlands-01957/' title='EastHighlands-01957'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/EastHighlands-01957-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="EastHighlands-01957" title="EastHighlands-01957" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/wieder-mal-nach-asbyrgi/easthighlands-01965/' title='EastHighlands-01965'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/EastHighlands-01965-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="EastHighlands-01965" title="EastHighlands-01965" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/wieder-mal-nach-asbyrgi/easthighlands-01967/' title='EastHighlands-01967'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/EastHighlands-01967-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="EastHighlands-01967" title="EastHighlands-01967" /></a>
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<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/wieder-mal-nach-asbyrgi/easthighlands-02000/' title='EastHighlands-02000'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/EastHighlands-02000-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="EastHighlands-02000" title="EastHighlands-02000" /></a>

<div  style="text-align: left;"  class="xmlgmdiv" id="xmlgmdiv_141"><iframe class="xmlgm" id="xmlgm_141" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_show.php?gpxid=141" style="border: 0px; width: 590px; height: 400px;" name="Google_Gpx_Maps" frameborder="0"></iframe></div>
<p><img class="xmlgmele" id="xmlgmele_141"  style="text-align: left; margin: 0px; padding: 0px; max-width: 100%;"  alt="Höhenprofil" src="http://chart.apis.google.com/chart?cht=lc&#038;chls=5,0,0&#038;chf=c,ls,90,CCCCCC,0.125,FFFFFF,0.125&#038;chxt=x,y&#038;chxl=0:|0 km|40 km|80 km|120 km|160 km|1:|0 m|100 m|200 m|300 m|400 m|500 m|600 m|700 m|800 m&#038;chd=s:73zxtqqpomlllkkjjiijhhggfeeddccccbcccabdZbZWSNIECC&#038;chs=590x200&#038;chco=0000FF&#038;chtt=Höhenprofil&#038;chts=555555,12" /><br /><a title="20110902" href="http://www.yawron.de/gpsdata/20110902_web.gpx">110902</a></p>
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		<title>Vom Myvatn zur Askja</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 21:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich stimmt das gar nicht, denn morgens früh standen wir bereits mitten in der Strecke drin. Die Nacht war von den Temperaturen erträglich warm gewesen und der Tag versprach schön zu werden. Gegen 10 Uhr ging es dann weiter auf der Piste. Nach 10 Minuten waren ich überrascht, dass wir plötzlich wieder mitten in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich stimmt das gar nicht, denn morgens früh standen wir bereits mitten in der Strecke drin. Die Nacht war von den Temperaturen erträglich warm gewesen und der Tag versprach schön zu werden.<br />
Gegen 10 Uhr ging es dann weiter auf der Piste. Nach 10 Minuten waren ich überrascht, dass wir plötzlich wieder mitten in einer Wiesenlandschaft fuhren. Hätte man kurz vorher in der Mondlandschaft nicht für möglich gehalten. Aber hier war ein Bach in der Nähe und so kann dort auch Gras wachsen. Bis zum Abzweig, der zum Goðafoss führen würde, war die Piste sehr gut befahrbar, leicht sandig, keine Schlaglöcher, kein Wellblech!<br />
Danach wurde es dann allerdings lustig. Die Piste führt mitten durch ein riesiges Lavafeld. Ständig muss man Lavabrocken überqueren, nicht immer einfach, trotzdem bleibt der Wegverlauf einigermaßen gut erkennbar. Das bleibt so, bis man an der Botni-Hütte ankommt. Diese Hütte fand ich auch total witzig, denn sie steht mitten in dem Lavafeld, als wäre sie von einem Hubschrauber abgeworfen worden <img src='http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  .<br />
Ab der Botni-Hütte wird es dann richtig witzig. Die zu überquerenden Lavabrocken werden größer, dafür der Verlauf der Piste immer schwieriger erkennbar. Wobei von Piste kann man hier eigentlich nicht mehr sprechen, man folgt eher undeutlichen Reifenspuren im Sand, der sich zwischen der Lava abgelagert hat. Trotz GPS mit eingezeichnetem Pistenverlauf, war es gar nicht so einfach, den richtigen Weg zu finden. Da war ich dann auch wirklich froh, dass Mario und Nicola mit ihrem Landcruiser hinter mir waren, denn die Gegend ist wirklich, wie die Australier sagen würden, eine „Remote Area“. Wir haben den kompletten Tag kein anderes Auto gesehen, dass uns entgegen gekommen wäre. Wer hier liegenbleibt hat einen längeren Fußmarsch vor sich, deswegen würde ich dringend davon abraten, diese Strecke mit nur einem Auto zu fahren.<br />
Dazu kommen einige Stellen, an denen man u.a. einen Einweiser haben mag. Ich habs zweimal in Anspruch genommen und der Sorento hat auch ein paarmal die Steine geküsst <img src='http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  . Aber alles undramatisch, dafür hab ich ja stabile Unterfahrschutzbleche montiert. Die Lavasteine haben außerdem den Vorteil, dass sie relativ brüchig sind und trotzdem den Reifen einen guten Grip bieten.<br />
Hat man dann irgendwann nach mehreren Stunden das Lavafeld verlassen, dann befindet man sich einer Steinwüste, die wahrscheinlich auch in Algerien liegen könnte. Es wird ein kleines Tal passiert, die Piste bleibt weiterhin sehr steinig und dadurch die maximale Fahrgeschwindigkeit bei 20-30 km/h. Für das Passieren des Lavafeldes haben wir mit Pause über 4 Stunden benötigt.<br />
Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich mich dann auch gefreut habe, als wir endlich weiter im Süden die F910 erreichten. Denn die Fahrerei war doch recht anstrengend gewesen. Allerdings ist die F910 auch nicht wirklich entspannt zu fahren <img src='http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  . Ständig kurvt man um Lavabrocken herum, da kommt man auch nicht schnell vorwärts.<br />
Diese Kurverei geht so, bis das berühmte Schwemmsandfeld des Vatnajökull erreicht ist. Ab hier hats richtig Spaß gemacht zu fahren. Die Piste führt über eine weite, offene Sandfläche, zuerst direkt am Schwemmsandgebiet vorbei, später immer geradeaus Richtung Askja. Das hat mir richtig Spaß gemacht, mit 50-60 über die Sandflächen zu fahren. Der Luftdruck in den Reifen war mit 1,6 Bar für den weichen Untergrund etwas zu hoch. Ein Bar hätte besser gepasst, aber draußen tobte ein Sandsturm, so dass ich nicht wirklich viel Lust verspürte, mich vors Auto zu hocken, um den Reifendruck anzupassen. Es ging auch so, muss man halt mehr Gas geben.<br />
Kurz vor der Dreki-Hütte war dann leider Schluss mit lustig. Es wird nochmal steiniger, aber weiterhin gut befahrbar. An den beiden Abzweigen zur Gæsavatnaleið sind wir auch vorbeigefahren und das war schon irgendwie verlockend für mich gewesen, diesen Spuren zu folgen. Ich bin dann immer gleich neugierig, wenn ich solche Abzweige passiere. Aber es muss ja auch noch Ziele für folgende Islandreisen geben.<br />
Gegen 18:30 Uhr erreichten wir endlich die Dreki-Hütte. Laut GPS-Track hatten wir eine Fahrzeit von fast 7 Stunden, für 103 km. Wer diese Strecke mal in seinen Urlaub einplanen möchte, sollte sie also auf jeden Fall als Tagestour angehen. Es ist ein tolles Erlebnis, aber man sollte sich nichts vormachen, auch ein anstrengendes. Außerdem sollte man sein Auto kennen und wissen, was geht und was nicht geht. Untersetzung ist auch Pflicht + genügend Bodenfreiheit. Also nichts für serienmäßige SUVs <img src='http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  .</p>

<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/3147/dyn-1069/' title='DYN-1069'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/DYN-1069-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DYN-1069" title="DYN-1069" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/3147/dyn-1087/' title='DYN-1087'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/DYN-1087-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DYN-1087" title="DYN-1087" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/3147/dyn-1089/' title='DYN-1089'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/DYN-1089-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DYN-1089" title="DYN-1089" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/3147/dyn-1094/' title='DYN-1094'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/DYN-1094-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="DYN-1094" title="DYN-1094" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/3147/dyngjufjalladalur-01759/' title='Dyngjufjalladalur-01759'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/Dyngjufjalladalur-01759-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Dyngjufjalladalur-01759" title="Dyngjufjalladalur-01759" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/3147/dyngjufjalladalur-01764/' title='Dyngjufjalladalur-01764'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/Dyngjufjalladalur-01764-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Dyngjufjalladalur-01764" title="Dyngjufjalladalur-01764" /></a>
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<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/3147/dyngjufjalladalur-01783/' title='Dyngjufjalladalur-01783'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/Dyngjufjalladalur-01783-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Dyngjufjalladalur-01783" title="Dyngjufjalladalur-01783" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/3147/dyngjufjalladalur-01789/' title='Dyngjufjalladalur-01789'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/Dyngjufjalladalur-01789-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Dyngjufjalladalur-01789" title="Dyngjufjalladalur-01789" /></a>
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<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/09/3147/dyngjufjalladalur-01893/' title='Dyngjufjalladalur-01893'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/Dyngjufjalladalur-01893-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Dyngjufjalladalur-01893" title="Dyngjufjalladalur-01893" /></a>

<div  style="text-align: left;"  class="xmlgmdiv" id="xmlgmdiv_140"><iframe class="xmlgm" id="xmlgm_140" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_show.php?gpxid=140" style="border: 0px; width: 590px; height: 400px;" name="Google_Gpx_Maps" frameborder="0"></iframe></div>
<p><img class="xmlgmele" id="xmlgmele_140"  style="text-align: left; margin: 0px; padding: 0px; max-width: 100%;"  alt="Höhenprofil" src="http://chart.apis.google.com/chart?cht=lc&#038;chls=5,0,0&#038;chf=c,ls,90,CCCCCC,0.14285714285714,FFFFFF,0.14285714285714&#038;chxt=x,y&#038;chxl=0:|0 km|25 km|50 km|75 km|100 km|1:|300 m|400 m|500 m|600 m|700 m|800 m|900 m|1000 m&#038;chd=s:IIIJKKLMMMMMNNOPQRTWYcfhmpsvy00zxxvtolkjiihhhggimq&#038;chs=590x200&#038;chco=0000FF&#038;chtt=Höhenprofil&#038;chts=555555,12" /><br /><a title="Askja" href="http://www.yawron.de/gpsdata/20110901_web.gpx">110901</a></p>
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		<title>Flucht vor den Mücken</title>
		<link>http://norge.sgm-webdesign.de/2011/08/flucht-vor-den-muecken/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 05:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Island 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mal nur ein kurzer Bericht, denn viel hab ich heute nicht gemacht. Tagesziel war der Myvatn wo ich eigentlich noch einen ruhigen Tag verbringen wollte. Leider war das dort dann nicht wie geplant möglich. Am Weg dorthin ging es erstmal nach Akureyri, wo ich die Gelegenheit nutzte, noch ein paar Kleinigkeiten einzukaufen. Danach dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal nur ein kurzer Bericht, denn viel hab ich heute nicht gemacht. Tagesziel war der Myvatn wo ich eigentlich noch einen ruhigen Tag verbringen wollte. Leider war das dort dann nicht wie geplant möglich.</p>
<p>Am Weg dorthin ging es erstmal nach Akureyri, wo ich die Gelegenheit nutzte, noch ein paar Kleinigkeiten einzukaufen. Danach dann sofort weiter zum Goðafoss, denn der lag eh auf dem Weg. Ich hab es dort sogar geschafft, einen Zeitpunkt abzupassen, an dem nicht zu viele Leute am Wasserfall rumgerannt sind. Ich mag das nicht so gerne, wenn ich ständig bunte Jacken im Bild habe <img src='http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Nach der obligatorischen Vesperpause gings weiter zum Myvatn. Dort angekommen, musste ich schnell feststellen, dass ein Aufenthalt im Freien schier unmöglich war, da man sofort von tausenden dieser kleinen Mücken angegriffen wurde. Als letzte Idee bin ich dann  zu kleinen Blauen Lagune gefahren und hab mich dort 2 Stunden ins Wasser gelegt. War sehr schön und die Anlage hat mir mal wieder besser gefallen, als das „Original“ bei Reykjavik.</p>
<p>An der Lagune hab ich dann auch das Ehepaar aus Bad Segeberg wieder getroffen, mit denen ich verabredet hatte, die Piste westlich von der Askja zu fahren. Da wir alle keinen Bock auf campen mit Mücken hatten, sind wir schon mal ein Stück die Piste rein ins Hochland gefahren, bis dann irgendwann keine Mücken mehr da waren. So steh ich jetzt hier, hinter dem Landcruiser mitten im nirgendwo. Aktuell ist es etwas stürmisch, ich hoffe mal, dass der Wind nachher nachlassen wird, wenn der Temperaturunterschied zwischen Hochland und der Küste sich mehr angeglichen hat. Meistens lässt dann der Sturm nach.</p>

<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/08/flucht-vor-den-muecken/nord-01032/' title='Nord-01032'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/08/Nord-01032-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nord-01032" title="Nord-01032" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/08/flucht-vor-den-muecken/nord-01042/' title='Nord-01042'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/08/Nord-01042-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nord-01042" title="Nord-01042" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/08/flucht-vor-den-muecken/nord-01067/' title='Nord-01067'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/Nord-01067-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nord-01067" title="Nord-01067" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/08/flucht-vor-den-muecken/nord-01072/' title='Nord-01072'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/08/Nord-01072-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nord-01072" title="Nord-01072" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/08/flucht-vor-den-muecken/nord-01091/' title='Nord-01091'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/09/Nord-01091-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nord-01091" title="Nord-01091" /></a>

<div  style="text-align: left;"  class="xmlgmdiv" id="xmlgmdiv_139"><iframe class="xmlgm" id="xmlgm_139" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_show.php?gpxid=139" style="border: 0px; width: 590px; height: 400px;" name="Google_Gpx_Maps" frameborder="0"></iframe></div>
<p><img class="xmlgmele" id="xmlgmele_139"  style="text-align: left; margin: 0px; padding: 0px; max-width: 100%;"  alt="Höhenprofil" src="http://chart.apis.google.com/chart?cht=lc&#038;chls=5,0,0&#038;chf=c,ls,90,CCCCCC,0.16666666666667,FFFFFF,0.16666666666667&#038;chxt=x,y&#038;chxl=0:|0 km|60.3 km|120.5 km|180.8 km|241 km|1:|0 m|100 m|200 m|300 m|400 m|500 m|600 m&#038;chd=s:DCGGJPXft1hcaPMIFJHDDHHHWoxZNOMNWUINchdddeehfeddhn&#038;chs=590x200&#038;chco=0000FF&#038;chtt=Höhenprofil&#038;chts=555555,12" /><br /><a title="Myvatn" href="http://www.yawron.de/gpsdata/20110831_web.gpx">110831</a></p>
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		<title>Wieder in den Norden</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 19:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Island 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wetter treibt mich gerade etwas vor sich her . Ich wäre gerne am Kerlingarfjöll geblieben und dort etwas rumgelaufen, aber in dichten Wolken macht das einfach keinen Spaß. Weiter oben hat man einfach garnichts mehr gesehen . Nach dem studieren des Wetterberichts hab ich mich dann dazu enschlossen, die Kjölur Richtung Norden zu verlassen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter treibt mich gerade etwas vor sich her <img src='http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  . Ich wäre gerne am Kerlingarfjöll geblieben und dort etwas rumgelaufen, aber in dichten Wolken macht das einfach keinen Spaß. Weiter oben hat man einfach garnichts mehr gesehen <img src='http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Nach dem studieren des Wetterberichts hab ich mich dann dazu enschlossen, die Kjölur Richtung Norden zu verlassen. Die Kjölur, was für eine Scheisspiste! Waschbrett der übelsten Sorte, das hier wirklich viele freiwillig mit dem PKW herfahren kann ich nicht verstehen. Überall liegen scharfkantige Reifenfresser rum und das Waschbrett dürfte mit kleinen PKW-Reifen noch schlechter zu befahren sein, als mit meinem Wagen. Sogar 2 Wohnmobile aus Holland hab ich heute überhohlt. Da faßt man sich wirklich an den Kopf, ob dieser Blödheit. Das waren sogar noch Vollintegrierte, also so Joghurtbecher auf Rädern. Da muss doch innen hinterher alles verzogen sein. Einer hat sich prompt einen Platten gefahren. Wen wunderts? Aber genug gewundert <img src='http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>In Höhe von Hveravellir besserte sich das Wetter etwas, so dass ich mich zu einem Stopp durchringen konnte. Der Parkplatz war zum Glück nicht zu voll, nur die obligatorischen Busse hatten mal wieder ihre Ladungen ausgespuckt. War echt schwierig ein Foto zu machen, ohne eine GoreTex-Jacke im Bild zu haben. Massentourismus für GoreTex-Jacken <img src='http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Wenn man allerdings etwas vom Hotspot in die Landschaft reinläuft, dann ist man plötzlich alleine, und kann die Ruhe des Hochlands genießen. Die GoreTex-Jacken rennen ja alle auf einem Punkt rum und stehen sich gegenseitig im Foto.</p>
<p>Mit Vesperpause dauerte der Stopp dann trotzdem fast zwei Stunden. Also so schlimm war es dann auch nicht <img src='http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  . Kurz hinter Hveravellir wird die Piste dann zum Glück besser. Ich vermute mal, dass die meisten von Süden her kommen, nur nach Hveravellir und vielleicht noch zum Kerlingarfjöll fahren und dann wieder zurück. Dann noch die Busse aus dem Süden hin und zurück und ungeeignete Kleinwagen, die an jeder Steigung mit der Traktion kämpfen. Deswegen auch der bescheidene Zustand.</p>
<p>Am Blöndulón bin ich dann auf die F756 gewechselt, da ich gerne in Varmahlíð übernachten wollte. Der Abschnitt ist wirklich ein Tipp wert. Eine sehr schöne, einspurige Piste, die mitten durch die Berge führt. Endlich konnte ich wieder langsamer fahren und auch etwas die Landschaft genießen. Auf der Kjölur ist man ja die ganze Zeit wie ein Gestörter unterwegs, um wenigstens halbwegs, durch höhere Geschwindigkeit, über die Waschbretter zu gleiten. So macht Island gleich viel mehr Spaß! Da war ich dann auch wieder froh, dass ich gestern den Jeep-Track zum Kerlingarfjöll genommen hatte.</p>
<p>Zurück zur F756 – irgendwann kurz vor Ende steht man dann oben in einem Hochtal und hat einen genialen Ausblick auf die Küste und auf Varmahlíð. Dort bin ich dann, auf den mir bereits bekannten Campingplatz gefahren.</p>

<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/08/wieder-in-den-norden/kjoelur-00551/' title='Kjoelur-00551'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/08/Kjoelur-00551-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kjoelur-00551" title="Kjoelur-00551" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/08/wieder-in-den-norden/kjoelur-00564/' title='Kjoelur-00564'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/08/Kjoelur-00564-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kjoelur-00564" title="Kjoelur-00564" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/08/wieder-in-den-norden/kjoelur-00595/' title='Kjoelur-00595'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/08/Kjoelur-00595-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kjoelur-00595" title="Kjoelur-00595" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/08/wieder-in-den-norden/kjoelur-00597/' title='Kjoelur-00597'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/08/Kjoelur-00597-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kjoelur-00597" title="Kjoelur-00597" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/08/wieder-in-den-norden/kjoelur-00602/' title='Kjoelur-00602'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/08/Kjoelur-00602-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kjoelur-00602" title="Kjoelur-00602" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/08/wieder-in-den-norden/kjoelur-00624/' title='Kjoelur-00624'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/08/Kjoelur-00624-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kjoelur-00624" title="Kjoelur-00624" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/08/wieder-in-den-norden/kjoelur-00649/' title='Kjoelur-00649'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/08/Kjoelur-00649-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kjoelur-00649" title="Kjoelur-00649" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/08/wieder-in-den-norden/kjoelur-01020/' title='Kjoelur-01020'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/08/Kjoelur-01020-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kjoelur-01020" title="Kjoelur-01020" /></a>

<div  style="text-align: left;"  class="xmlgmdiv" id="xmlgmdiv_138"><iframe class="xmlgm" id="xmlgm_138" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_show.php?gpxid=138" style="border: 0px; width: 590px; height: 400px;" name="Google_Gpx_Maps" frameborder="0"></iframe></div>
<p><img class="xmlgmele" id="xmlgmele_138"  style="text-align: left; margin: 0px; padding: 0px; max-width: 100%;"  alt="Höhenprofil" src="http://chart.apis.google.com/chart?cht=lc&#038;chls=5,0,0&#038;chf=c,ls,90,CCCCCC,0.2,FFFFFF,0.2&#038;chxt=x,y&#038;chxl=0:|0 km|40 km|80 km|120 km|160 km|1:|0 m|200 m|400 m|600 m|800 m|1000 m&#038;chd=s:v29yqnkkmooponnmnmljlkmkjhgehfeeffgijjkkgdcUNFEEED&#038;chs=590x200&#038;chco=0000FF&#038;chtt=Höhenprofil&#038;chts=555555,12" /><br /><a href="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/08/20110830_web.gpx">20110830_web</a></p>
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		<title>Zum Kerlingarfjöll</title>
		<link>http://norge.sgm-webdesign.de/2011/08/zum-kerlingarfjoell/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 20:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Island 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wetterbericht  sah heute früh gar nicht so schlecht aus. Für den Süden und Südwesten bewölkt und sonnig. Ersteres  hat gepasst, die Sonne muss aber irgendwie nur oberhalb der Wolken  sichtbar gewesen sein . So änderte ich nach dem lesen des Wetterberichts meine Pläne und hab doch noch das Kerlingarfjöll angesteuert. Allerdings hab ich dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wetterbericht  sah heute früh gar nicht so schlecht aus. Für den Süden und Südwesten bewölkt und sonnig. Ersteres  hat gepasst, die Sonne muss aber irgendwie nur oberhalb der Wolken  sichtbar gewesen sein <img src='http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>So änderte ich nach dem lesen des Wetterberichts meine Pläne und hab doch noch das Kerlingarfjöll angesteuert. Allerdings hab ich dieses mal nicht die langweilige Kjölur-Piste genommen, sondern bin dem Jeep-Track östlich vom Gullfoss bis zum Kerlingarfjöll gefolgt.</p>
<p>Von der Landschaft hat man heute leider nicht viel gesehen, da den ganzen Tag tiefe Wolken über der Gegend lagen. Sehr schade, denn eigentlich müsste man den Langjökull und Hofsjökull sehen können.</p>
<p>Die Piste selber war dafür allerdings sehr unterhaltsam. Am Anfang im Süden noch ein normaler Feldweg, wird es Richtung Norden immer spannender. In der Mitte, verlor sich die Piste mal im Flussbett, dass zum Glück fast komplett trocken war. Erst nach einigem Suchen hab ich die Reifenspuren wiedergefunden, die aufs gegenüberliegende Ufer führten. Da am Horizont eine Schutzhütte zu sehen war, und ich wusste, dass der Track dort vorbeiführt, war zumindest mal die Richtung klar <img src='http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Weiter ging es über eine spärlich bewachsene Hochebene. Bis dann eigentlich das Kerlingarfjöll irgendwann in Sicht kommen müsste. Ja müsste <img src='http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  &#8211; nur war heute sowenig zu sehen, dass ich in den Bereich wahrscheinlich bereits rein gefahren war, ohne es groß zu merken.</p>
<p>Im letzten Teil glich der Track dann auch mehr einem deutschen Offroadpark. Immer wieder ging es durch kleine Täler bergauf, mal waren Schrägpassagen zu befahren,  dann wieder tiefere Auswaschungen zu durchqueren. Hat Spaß gemacht und jedem der in der Gegend mal unterwegs ist, sei dieser Track empfohlen.</p>
<p>Am Kerlingarfjöll bin ich jetzt zum dritten Mal. Das beste Wetter  hatte ich immer noch 2006, mit einem genialen Blick auf die Gletscher. Ich mag dieses Ziel einfach, auch wenn es immer den Charme einer nie fertigen Baustelle hat. Aber es ist einfach so eine Insel im Hochland, an der  man das Gefühl hat, von hier aus müsste man das Ende der Welt sehen können.</p>
<p>Morgen früh werde ich dann spontan nach dem Wetter entscheiden, wie es  weitergeht. Alternativen wären, hier eine Wanderung machen (nur bei Sonnenschein), über die Kjölur in den Norden oder  Süden verschwinden, oder einen weiteren Jeep-Track nördlich um das Kerlingarföll rum Richtung Süden. Letzterer soll Ende August gut befahrbar sein. Das hat zumindest der Hüttenwart hier oben behauptet (with your car it&#8217;s no problem <img src='http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ).</p>

<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/08/zum-kerlingarfjoell/kjoelur-00522/' title='Kjoelur-00522'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/08/Kjoelur-00522-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kjoelur-00522" title="Kjoelur-00522" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/08/zum-kerlingarfjoell/kjoelur-00524/' title='Kjoelur-00524'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/08/Kjoelur-00524-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kjoelur-00524" title="Kjoelur-00524" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/08/zum-kerlingarfjoell/kjoelur-00529/' title='Kjoelur-00529'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/08/Kjoelur-00529-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kjoelur-00529" title="Kjoelur-00529" /></a>

<div  style="text-align: left;"  class="xmlgmdiv" id="xmlgmdiv_137"><iframe class="xmlgm" id="xmlgm_137" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_show.php?gpxid=137" style="border: 0px; width: 590px; height: 400px;" name="Google_Gpx_Maps" frameborder="0"></iframe></div>
<p><img class="xmlgmele" id="xmlgmele_137"  style="text-align: left; margin: 0px; padding: 0px; max-width: 100%;"  alt="Höhenprofil" src="http://chart.apis.google.com/chart?cht=lc&#038;chls=5,0,0&#038;chf=c,ls,90,CCCCCC,0.125,FFFFFF,0.125&#038;chxt=x,y&#038;chxl=0:|0 km|57.8 km|115.5 km|173.3 km|231 km|1:|0 m|100 m|200 m|300 m|400 m|500 m|600 m|700 m|800 m&#038;chd=s:CFDFJJGDBCBCCBBBBCCDEEIIIGGHGHHJKPWZcggehkmnosz012&#038;chs=590x200&#038;chco=0000FF&#038;chtt=Höhenprofil&#038;chts=555555,12" /><br /><a title="Kerlingarfjoell" href="http://www.yawron.de/gpsdata/20110829_web.gpx">110829</a></p>
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		<title>Touri Runde</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 21:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Island 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hab ich mal so eine richtige Touri-Runde gemacht, da ich nicht zuviel fahren wollte und außerdem mal gerne Reykjavik anschauen wollte. Ingmar wollte wegen der Wettervorhersage möglichst schnell in den Osten fahren. Deswegen haben sich hier unsere Wege wieder getrennt. Spätestens an der Fähre werden wir uns wieder sehen. Da das Wetter sich heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hab ich mal so eine richtige Touri-Runde gemacht, da ich nicht zuviel fahren wollte und außerdem mal gerne Reykjavik anschauen wollte. Ingmar wollte wegen der Wettervorhersage möglichst schnell in den Osten fahren. Deswegen haben sich hier unsere Wege wieder getrennt. Spätestens an der Fähre werden wir uns wieder sehen.</p>
<p>Da das Wetter sich heute den ganzen Tag von seiner dunklen und regnerischen Seite gezeigt hat, hab ich in Reykjavik keine Fotos gemacht. Unten sind aber ein paar Aufnahmen vom Geysir.</p>
<p>Der Geysir war mein erstes Tagesziel, da der Campingplatz nur ein paar Kilometer davon entfernt liegt. Da ich schon mal in der Nähe war, bin ich dort schnell vorbeigedüst und nach zwei abgeschossenen Fontänen auch genauso schnell wieder verschwunden, bevor die nächste Busladung ausgespuckt wurde.</p>
<p>Wie bereits 2008 war die Umgebung zu kontrastarm, so dass die Fotos nicht so toll geworden sind. <a href="http://norge.sgm-webdesign.de/island-2006/island-2006-fotos/island-2006-golden-circle/">Die besten Fotos hab ich am Geysir immer noch 2006 gemacht</a>, als wir dort tolles Wetter hatten.</p>
<p>Nächstes Ziel dann Reykjavik. Dort wollte ich eigentlich nur ein bißchen rumlaufen und mir die Innenstadt anschauen. Hängengeblieben bin ich dann im Laden Cintamani, so dass ich dort auch zum isländischen BSP beitragen konnte <img src='http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Nachdem ich auf dem Laugavegur noch schnell was essen war, wollte ich mich noch ins warme Wasser der Blauen Lagune legen. Auch das irgendwie so ein Touri-Highlight, aber wenn ich schon mal in der Ecke bin <img src='http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  . Um es kurz zu machen, mir gefällt die kleinere Version am Myvatn wesentlich besser. Ansonsten ganz nett, kann man mal gemacht haben, muss aber nicht nochmal sein.</p>
<p>Zum Abschluss des Tages bin ich dann nach Grindavik auf den Campingplatz gefahren. Da es ab morgen wieder ins Hochland geht, wollte ich mir nochmal einen komfortablen Campingplatz gönnen. Sehr schöne, neue Anlage hier, in unmittelbarer Nähe zur Küste.</p>
<p>Morgen geht’s wie gesagt wieder ins Hochland. Wohin genau, werde ich morgen früh entscheiden, wenn ich den Wetterbericht nochmal eingesehen habe.</p>
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<p><img class="xmlgmele" id="xmlgmele_136"  style="text-align: left; margin: 0px; padding: 0px; max-width: 100%;"  alt="Höhenprofil" src="http://chart.apis.google.com/chart?cht=lc&#038;chls=5,0,0&#038;chf=c,ls,90,CCCCCC,0.14285714285714,FFFFFF,0.14285714285714&#038;chxt=x,y&#038;chxl=0:|0 km|50.8 km|101.5 km|152.3 km|203 km|1:|0 m|40 m|80 m|120 m|160 m|200 m|240 m|280 m&#038;chd=s:RVTVbaWYYcYUTTetskflcegu41pRLMLHEGFJJIDHHKHHFNIGFF&#038;chs=590x200&#038;chco=0000FF&#038;chtt=Höhenprofil&#038;chts=555555,12" /><br /><a href="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/08/20110828.gpx">20110828</a></p>

<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/08/touri-runde/geysir-00424/' title='Geysir-00424'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/08/Geysir-00424-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Geysir-00424" title="Geysir-00424" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/08/touri-runde/geysir-00425/' title='Geysir-00425'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/08/Geysir-00425-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Geysir-00425" title="Geysir-00425" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/08/touri-runde/geysir-00426/' title='Geysir-00426'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/08/Geysir-00426-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Geysir-00426" title="Geysir-00426" /></a>
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<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/08/touri-runde/geysir-00434/' title='Geysir-00434'><img width="150" height="93" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/08/Geysir-00434-150x93.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Geysir-00434" title="Geysir-00434" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/08/touri-runde/geysir-00482/' title='Geysir-00482'><img width="79" height="120" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/08/Geysir-00482-79x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Geysir-00482" title="Geysir-00482" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/08/touri-runde/geysir-00483/' title='Geysir-00483'><img width="79" height="120" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/08/Geysir-00483-79x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Geysir-00483" title="Geysir-00483" /></a>
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<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/08/touri-runde/geysir-00488/' title='Geysir-00488'><img width="79" height="120" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/08/Geysir-00488-79x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Geysir-00488" title="Geysir-00488" /></a>
<a href='http://norge.sgm-webdesign.de/2011/08/touri-runde/geysir-00498/' title='Geysir-00498'><img width="79" height="120" src="http://norge.sgm-webdesign.de/logbuch/wp-content/uploads/2011/08/Geysir-00498-79x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Geysir-00498" title="Geysir-00498" /></a>

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